30 Juni

Besuch der MVA Bonn am 26. Juni

Am Dienstag trafen wir uns vor der Müllverwertungsanlage in Bonn-Endenich. Nach einer freundlichen Begrüßung wurde uns das Prinzip der MVA, ihre Einbindung in die Organisationen der Müllverarbeitung und ihre energetische Funktion erläutert. Die Präsentation war anschaulich, sehr gut verständlich und kurzweilig, weil man direkt zu den Themen Fragen stellen konnte.

 

Danach ging es mit Helm und Sicherheitsweste ausgerüstet zur Anlage. Wir sahen das Feuer im Ofen, unzählige Rohre, Ecken aus denen es dampfte und zischte, es war schön mollig – ideal für eine Besichtigung im Winter – und fuhren mit dem Aufzug auf das Dach der MVA. Von dort oben bot sich ein wunderbarer Rundumblick bis nach Köln.

Tolle Aussicht von der Dachterrasse der MVA

Anschließend besichtigten wir noch die Zentrale, wo alle automatisierten Abläufe zusammenlaufen. Von hier aus konnten wir – in einem Multitasking-Stuhl – einmal ausprobieren, den riesigen Kran, der beladen ungefähr 5.000 kg Müll fasst, zu steuern und so den Müll zu mischen. Von dieser Vorverbrennungshalde nimmt der Kran den Müll auf und bringt ihn über eine Sicherheitsmauer in den Verbrennungstrakt. Übrig bleibt jede Menge verbrannter Restmüll, Schlacke und wertvolle Metalle, die zur Weiterverarbeitung wieder in den Kreislauf gelangen.

Sicherer Blick
in den Brennraum
Müllvorsortierung im Abfallbunker mit Hilfe des Greifers

Es war für uns Fünf eine sehr interessante Führung mit vielen neuen Eindrücken. Fragen zur Energie und Müllvermeidung kamen auf, die Frage, wie und woher wir in der Zukunft unsere Energien beziehen werden und wie die Zukunft für unsere Kinder und Enkel wohl aussehen mag, wenn wir nicht bald etwas in unserem Verhalten ändern.

Wir verließen die Anlage nach zweieinhalb Stunden zufrieden und viel neuem Wissen. Die Führung ist sehr empfehlenswert und wir danken den Menschen, die dort ihren Job verrichten und sich um unseren Müll kümmern!

Das bleibt übrig: Schlacke
Laura S. steuert den Greifer
20 Feb.

Veranstaltung zur Geschichte Tannenbuschs

Bernd Stein, der seit seinen Kindertagen im Tannenbusch lebt, wird ab dem Mittwoch, 1. März 2023 im Pavillon der Dünenfüchse eine dreiteilige Vortragsreihe zur Geschichte unseres Stadtteils halten. Am ersten Abend geht es um die Vor- und Frühgeschichte Tannenbuschs. Alle Interessentinnen und Interessenten sind herzlich eingeladen (Platz ist in der kleinsten Stube!) Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr.

Viele interessierte Zuhörer bei dem ersten Vortrag zur Tannenbuscher Geschichte
04 Aug.

Sommerfest der Dünenfüchse 2022 am 13. August!

Am Samstag, 13. August findet ab 12 Uhr das diesjährige Sommerfest der Dünenfüchse am Pavillon neben dem Hochhaus Im Tannenbusch 3 statt.

Freuen Sie sich mit uns auf ein geselliges Beisammensein am
Pavillon mit leckeren Salaten, Herzhaftem vom Grill, Kalt- und Warmgetränken, Kuchen, Eis (am Stiel) und einer spannenden, interessanten Schnitzeljagd für kleine und große Dünenfüchse.

Wie immer freuen wir uns über Unterstützung, Essens- und Kuchenspenden. Vor allem aber freuen wir uns

auf Euch!

18 Apr.

Die HICOG-Siedlung wird 70!

Frühling in der HICOG-Siedlung

am 19. April 1951 begann der Bau unserer schönen Wohnsiedlung mit dem Ersten Spatenstich.

Aus diesem Anlass haben die Mieterinitiativen der drei amerikanischen Siedlungen in Bonn zusammen mit der Werkstatt Baukultur eine Erklärung unterzeichnet, in sie die architektonische und historische Bedeutung der Baudenkmäler würdigen und gemeinsame Forderungen an die Eigentümer BImA und VEBOWAG und die zuständigen Stellen in Bund, Land und Stadt Bonn formulieren.

Hier findet Ihr die Erklärung und einen kleinen Pressespiegel aus Bonner Zeitungen vom 20.4.1951!

Gemeinsame Erklärung von Bewohnerinitiativen und Werkstatt Baukultur Bonn

27 Juni

Picobelloaktion an der Düne

Am 27. Juni trafen sich früh um 10.00 Uhr fleißige Helfer am Pavillon um auf den Grünflächen der ehemaligen HICOG-Siedlung und an der angrenzenden Düne allerlei achtlos weggeworfenen Unrat einzusammeln und der Verwertung durch Bonn-Orange zuzuführen.

Mit Coronagebührendem Abstand, Handschuhen und Greifzangen wurde zwei Stunden lang der weggeworfene Müll an den Wegerändern, den Wiesen und in den beiden kleinen Wäldstücken eingesammelt.

Insgesamt kamen fast ein Dutzend orangefarbener Säcke zusammen.

Herzlichen Dank an alle Nachbarn und Helfer.

17 Juni

Alte Siedlung – Neues Wohnen

Unter diesem Titel wurde am 17. Juni erneut durch die Siedlung geführt. Die Einladung hierzu hat der CDU Stadtverordnete Georg Schäfer ausgesprochen und 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen bei schönem Wetter daran teil. Garniert wurde die Führung mit historischen Fakten über die Entstehungsgeschichte, die Besonderheiten der verschiedenartigen Bautypen und deren Wohnqualität. Aber auch über die aktuellen Sanierungsarbeiten und weitere angedachte Verbesserungen wurde informiert.

Beim Gang über die Düne las Achim Könen den Artikel „Und irgendwo das Meer“ aus dem Buch der Autorin Ursula Kollritsch „Glücksorte in Bonn“ vor.

Am Ende der Führung freute sich der Verein über die Spenden und das Interesse an dem ARCHITEKTURFÜHRER der WERKSTATT Baukultur Bonn Band 13: HICOG-Siedlungen.

13 Juni

Spaziergang durch die historische amerikanische Siedlung

Die Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.V. führen regelmäßig oder auf Anfrage Führungen durch die ehemalige HiCoG-Siedlung in Bonn-Tannenbusch durch. Am Samstag, den 13. Juni war es mal wieder soweit. Achim Könen, der Vorsitzende der Dünenfüchse führte eine Gruppe von interessierten Mitbürgern, initiiert vom Bildungswerk Bonner Verein, durch die Siedlung und erzählte vom geschichtlichen Hintergrund und dem Baudenkmal- und Naturschutz der Siedlung und der Düne.

Viele Menschen, die hier früher gewohnt haben, kommen oft
hierher um in positiven Erinnerungen zu schwelgen, Veränderungen zu erkennen
und freuen sich, wenn sie hier noch Vieles „beim Alten“ finden.

Das Hochhaus "Im Tannenbusch 3" (zwölfgeschossig und 38 m hoch)
Mitten in der Siedlung
Blick von und auf ein Laubenganghaus
Im Schul- und Nutzgarten
23 Mai

Gemeinschaftsarbeit im Garten

Nicht nur die eigenen Beete können gepflegt werden. Auch die Wege im Garten müssen gelegentlich geharkt werden.
Daher haben wir uns am 23. Mai zu einer „Gemeinschaftsarbeit“ getroffen.

Die freien Flächen wurden von Beikräutern befreit und der Komposthaufen umgeschichtet. Die Wassertonnen wurden aufgefüllt und ein Tomatenhaus errichtet.

 

23 März

Veranstaltungspause

Auch im Revier des Dünenfuchses fallen bis auf Weiteres alle Veranstaltungen aus. Sobald die Rahmenbedingungen eine Wiederaufnahme unseres Programms erlauben, erfahren Sie es an dieser Stelle. Bis dahin wünschen wir Ihnen allen viel Kraft und Geduld. Kommen Sie gut und gesund durch diese schwierige Zeit!
Ihre Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.V.